Was kommen mag was kommen konnte das verlief die trauer ist ein altes eisen und was uns jetzt verlässt das kommt nie mehr und wenn ich weine dann weine ich und deine augen sind voller treue mir gegenüber meine nase atmet gerüche ein und deine deine füße stinken man muss nur vertrauen sagen sie ich vertraue nicht nicht mehr nie mehr ich kapsle mich selbst ab von allem und ich weiß, das tut mir nicht gut, aber ich kann es so gut ich bin so gut darin mich selbst zu zerstören, dass es mich praktisch gar nicht interessiert, worin ich sonst noch so gut sein könnte. Und diese tatsache erdrückt mich, erschlägt mich oder vielleicht ist es doch die angst vor der eigenen macht die möglich wäre die eigene macht, die in einem innewohnt und einen beherrscht und einem vielleicht die kraft rauben könnte, was völlig unsinnig ist, aber so arbeitet unser gehirn nun mal. Und mein gehirn es scheint sich gerade abzulösen, aufzulösen, loszulösen aus meinem kopf und ich könnte kotzen und alte socken stopfen und ich würde so gern geld ausgeben so viel geld, geld, geld geld es dreht sich nur noch um geld hier in meinem kopf.
26.4.12 00:06
 


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